Artikel mit dem Tag "Natur auf der Spur"
Die Redewendung "Blind wie ein Maulwurf" wird zwar immer noch gern bemüht - ist aber zu kurzsichtig. Denn wirklich blind ist der kleine Tunnelbauer nicht - immerhin kann er problemlos zwischen hell und dunkel unterscheiden.
Ihre Vorliebe für Süßkram tragen der Honigdachs und der Große Honiganzeiger bereits in ihrem Namen. Kein Wunder, dass der Dachs und der Vogel ein unschlagbares Team bilden, wenn es darum geht, Bienennester zu plündern.
Der Storch bringt bekanntlich die Babys! Das glaubst du nicht?
Sriiih, Sriiih, ... oh, ich liebe diesen Sound!
Das australische Schnabeltier ist eine wahre Sonderedition der Evolution! (Fast) alles, was geht: Ein eierlegendes Säugetier mit einem Entenschnabel voller Elektrorezeptoren, einem kräftigen Biberschwanz, wasserdichtem Fellbezug und Schwimmhäuten zwischen den Zehen.
Wirklich fliegen kann der "Fliegende Fisch" nicht. Schließlich schlägt er nicht mit seinen Flossen, um sich mit eigener Kraft durch die Luft zu bewegen.
Sonnenblumen sehen nicht nur toll aus, sie bieten auch reichlich Nahrung. Ihre vielen kleinen Blüten sind wahre Magnete für Nektar suchende Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlinge.
Rehe sind Fluchttiere. Wittern sie Gefahr, verstecken sie sich in Nullkommanix im Unterholz.
Kuckuck!
Der charakteristische Ruf schallt ab Mitte April wieder durch die lichten Laubwälder und Parks Europas. Wenn auch seltener als früher, denn auch dem Kuckuck geht der Klimawandel, pardon, auf die Eier.
Maaaahlzeit!
Im April erwacht der Igel aus seinem langen Winterschlaf. Im vergangenen Herbst hat er sich eine ordentliche Fettschicht angefressen und es sich für ein knappes halbes Jahr in seinem Winternest aus Blättern und Zweigen gemütlich gemacht.