Bei dieser feuchtfröhlichen Kunstaktion haben die Kinder einen ganz besonderen Assistenten: den Regen! Also brauchen wir, klar, Regenwetter.
Aber zunächst werden große Papierbögen möglichst bunt mit Wasserfarben bemalt. Alles ist erlaubt - Muster, Punkte oder Gestalten. Die feuchten Kunstwerke werden dann nach draußen in den Regen gestellt oder an einer Wäscheleine aufgehängt.
Die Kinder können nun beobachten, wie der Regen die Formen und Farben verändert. Als Variante können die kleinen Künstler ihre Bilder auch im Regen bewegen, sie schwenken oder schief halten, um den Regeneffekt selbst zu beeinflussen.
Zum Schluss werden die Regenbilder zum Trocknen ausgelegt. Während die Bilder trocknen, können die Kinder von ihren Erfahrungen mit ihrem nassforschen Mitarbeiter berichten.
Text und Illustration: Oliver Kock


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